Doch wenn die Hähne krähn
Musik: Claus Winter, Text: Kurt Demmler
Aufnahme: AMIGA
erstmals veröffentlicht auf der LP "Das einzige Leben" (AMIGA 855 786)
Abends lieg ich wach, find ich keine Ruhe - Frag ich mich wofür, ist alles was ich tue...
Doch wenn die Hähne krähen am Morgen
Schlag ich die Augen auf und staun
Denn Morgen seh ich blaun
und die Welt hat mein Vertrauen
Die Nöte mit den Nächten - wenn die Zweifel mit den Möglichkeiten brächten...
Doch wenn die Hähne krähen am Morgen,
Verwünsch ich alles was ich sah.
Ich bin da und wenn mir nicht viel bliebe,
unterm Sternenpfahl ein blauer Hoffnung Liebe
Doch wenn die Hähne krähen am Morgen
Gieß ich mir kalte Milch ins Glas
Reiß die Fenster zur Strass',
und die Welt macht wieder Spaß
Und niemals wieder will ich zagen.
Und niemals wieder mutlos sein.
Und was zu tun ist, will ich wagen.
Und was zu sagen ist, will ich schreien.
Denn wenn die Hähne krähen am Morgen
Schlag ich die Augen auf und starr,
denn Morgen seh` ich blau
und die Welt hat mein Vertrauen
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